LENZ Immobilien in Berlin-Zehlendorf (Wannsee)
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Wohnen in Potsdam-Mittelmark Kleinmachnow

Kleinmachnow steht für Wohnen in bürgerlichem Milieu. Es gilt als absolute Top-Wohnlage im Berliner Umland. Wohngrundstücke in dem ruhigen, durchgrünten Villenvorort sind äußerst begehrt, allerdings inzwischen nur in Baulücken verfügbar und entsprechend teuer. Wie auch in Zehlendorf und im gesamten Südwesten Berlins, ist auch der Zuzug verstärkt junger Familien in diesen südlichen Teil des Berliner Speckgürtels weiter ungebremst. Die Bodenrichtwerte in Kleinmachnow liegen ca. 30-50 % unter denen von Wannsee, Nikolassee, Zehlendorf-Nord oder Dahlem - sie holen weiter auf. Die Lage, besonders zwischen Zehlendorfer Damm und Erlenweg, gilt als sehr exklusiv. Gute Schulen und Kindergärten, wie z.B. das Weinberg-Gymnasium, die Berlin Brandenburg International Schooloder der Hort Ein Stein sind vorhanden. Die Bewohner in Kleinmachnow schätzen die Ruhe und das viele Grün sowie die Nähe zu Potsdam, Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee und Zehlendorf. Geschäfte für den täglichen Bedarf sind in Kleinmachnow präsent, z.B. zentral in der Karl-Marx-Straße/ Hohe Kiefer oder etwas weiter südlich in der Förster-Funke-Allee/ Adolf-Grimme-Ring.

Als exklusivste Lage gilt das östliche Wohngebiet zwischen Kiefernweg und Klausenerstraße mit einer Mischung aus modernen Stadtvillen, repräsentativen Altbau-Villen und freistehenden Häusern.

Größere Bauprojekte entstehen selten und nur punktuell in Kleinmachnow. Die letzten größeren Bauprojekte bzw. Siedlungen in Kleinmachnow wurden beim Ring am Feld / Am Kirschfeld, am Rodelberg und am Heidefeld realisiert. 

Am Stolper Weg sind in den 1990'er Jahren über 400 Doppel- und Reihenhäuser entstanden, vorwiegend für Alteingesessene, die im Zuge der Restitutionen (Jewish Claims) ihre Eigenheime verlassen mussten. 


Kultur & Freizeit in Potsdam-Mittelmark Kleinmachnow

Im November 2012 übernahm die erste Kulturgenossenschaft Brandenburgs als neuer Pächter den Betrieb der Kammerspiele und benannte das Lichtspieltheater in Die Neuen Kammerspiele um. Neben dem Kinobetrieb stehen verschiedene Kulturveranstaltungen sowie ein Kinderprogramm auf dem Plan.

Die benachbarte preußische Kulturhauptstadt Potsdam mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten (Preußische Schlösser und Gärten usw.) ist von Kleinmachnow mit dem Auto über die nahe gelegene Autobahn (Dreilinden) sehr gut erreichbar.

Das Freibad Kiebitzberge gehört zum Ortsteil Kleinmachnow. Im Sommer, sowohl bei Ortsansässigen, wie auch bei Zehlendorfern sehr beliebt, ist der Andrang groß. Insgesamt bietet das regionale Sport- und Naherholungsgebiet die Kiebitzberge im Südosten Kleinmachnows mit Freibad, Sportstätten und Wald ein ansprechendes und reichhaltiges Angebot an Aktivitäten.

Die malerisch schöne Landschaft zwischen Wannsee und Zehlendorf-Süd prägt das idyllische und sehr begehrte Wohnumfeld des Villenvororts Kleinmachnow. Der regionale RSV Eintracht Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf 1949 ist mit ca. 2.700 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verein des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Das Angebot reicht von Basketball, über Volleyball bis zu Cheerleading oder Geräteturnen.


Die Geschichte um Potsdam-Mittelmark Kleinmachnow

[...] Die amtliche Schreibweise der Gemeinde lautete 1816 Klein Machnow und 1828 Klein-Machnow. Das Gut Kleinmachnow blieb bis 1945 im Besitz der Familie von Hake, die jedoch durch die Aufsiedlung zu Beginn des 20. Jahrhunderts große Teile ihres Gutslandes als Bauland verkaufte. Das Dorf südlich des Machnower Sees war ein Ensemble aus der heute nicht mehr vorhandenen Alten Hakeburg, einem gleichfalls abgetragenen Schloss beziehungsweise Herrenhaus, dem heute denkmalgeschützten Medusenportal, der Kleinmachnower Dorfkirche, der Bäkemühle und einigen Wohnhäusern. 1906 bis 1908 wurde auf dem nördlich des Machnower Sees gelegenen Seeberg die Neue Hakeburg gebaut.

Der Bau des Teltowkanals von 1901 bis 1906 und der Schleuse Kleinmachnow stellte den Wendepunkt in der Entwicklung des Dorfes dar. Die Schleuse galt als große Attraktion und lockte an den Wochenenden viele Berliner Ausflügler in die nahe gelegenen Wirtshäuser. Nachdem sich Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die Stadt Berlin rapide ausdehnte, rückte Kleinmachnow in das Blickfeld von Erschließungsgesellschaften. Zwischen 1906 und 1910 entstand die Alte Zehlendorfer Villenkolonie. Der Erste Weltkrieg trieb die Baugesellschaften in die Liquidation.

Wegen der guten Bahnverbindung des Bahnhofs Dreilinden zur Berliner Innenstadt, damals Kreuzungspunkt der 1838 eingeweihten Stammbahn mit der 1913 eröffneten Friedhofsbahn, siedelten Berliner in der Nähe des Bahnhofs. Die Kolonie Dreilinden entstand, die später zum Ortsteil von Kleinmachnow werden sollte.

Ende der zwanziger und Anfang der dreißiger Jahre wurde Kleinmachnow in westlicher Richtung erschlossen. Im Gegensatz zur Villenkolonie lag der Schwerpunkt jetzt auf dem erschwinglichen Land- und Hauserwerb für mittelständische Familien. Der Bauunternehmer Adolf Sommerfeld erschloss neue Siedlungsgebiete durch standardisierte Einfamilienhäuser in nahezu industrieller Bauweise. Noch heute prägen diese Häuser in der Bürgerhaussiedlung große Teile des Kleinmachnower Erscheinungsbildes [...].

(Auszug aus: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinmachnow - Geschichte / Neuzeit bis 1945, Abruf am 21.11.17)

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