LENZ Immobilien in Berlin-Zehlendorf (Wannsee)
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Ihr geprüfter Immobilienmakler und freier Immobiliengutachter / Immobiliensachverständiger für Berlin-Grunewald - aus Zehlendorf für den Südwesten Berlins.

Wohnen in Berlin-Grunewald

Wie auch in Zehlendorf, Dahlem und Schmargendorf, ist der Zuzug verstärkt junger Familien in den südwestlichen Teil Berlins weiter ungebremst. Die Lage, besonders zwischen S-Bhf. Grunewald und Roseneck, gilt nicht nur als sehr exklusiv sondern als eine der besten in gesamt Berlin. Schulen und Kindergärten, wie z.B. die Walther-Rathenau-Schule oder die Kindergruppe Hasensprung zwischen Dianasee und Koenigssee, sind zahlreich in Grunewald vorhanden. Die Bewohner in Grunewald schätzen die Ruhe und das viele Grün sowie die Nähe zum Schlachtensee, zur Krummen Lanke, zum Grunewaldsee und selbstverständlich zum Kurfürstendamm. Geschäfte für den täglichen Bedarf sind in Grunewald vorhanden, z.B. direkt am S-Bahnhof Grunewald, am Hagenplatz, am Hohenzollerndamm oder direkt am Roseneck.

Als exklusivste Lagen gelten sowohl die Wohngegenden um die Griegstraße im Westen und die Grunewaldkirche in der Bismarckstraße, als auch die Immobilien mit direktem Zugang zu den vier Seen.

Neues entsteht in Grunewald in unregelmäßigen Abständen - punktuell. Es sind eher kleinere Projektentwickler, die in Grunewald ihre Bauvorhaben im überschaubaren Umfang realisieren. Hauptsächlich sind es moderne Stadtvillen mit Eigentumswohnugen zum Kauf.


Kultur & Freizeit in Berlin-Grunewald

Grunewald zog seit seiner Gründung schon immer viele Persönlichkeiten, insbesondere aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik, an. Ganz ähnlich, wie der südlichere Nachbarbezirk Zehlendorf, schätzen die Bewohner von Grunewald die bemerkenswerte Ruhe, das viele Grün und das geringe Verkehrsaufkommen in den besten Lagen. 

Die benachbarte preußische Kulturhauptstadt Potsdam mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten (Preußische Schlösser und Gärten, Barberini usw.) ist von Grunewald über die AVUS (A115, Ausfahrt Hüttenweg) mit dem Auto in gut 20 Minuten erreichbar.

Gefragte Ausflugsziele in Grunewald sind der Teufelsberg, sowie der Grunewaldsee - ein beliebtes Hundeauslaufgebiet - und das dort gelegene Jagdschloss Grunewald. Grunewald verfügt über eine hohe Dichte an Restaurants und Cafés, wie z.B. die Wiener Conditorei am Hagenplatz bzw. am Roseneck

Viele Botschaften haben sich, ähnlich wie in Dahlem, im Ortsteil Grunewald niedergelassen.  

Die malerisch schöne Landschaft zwischen Hundekehlesee im Westen und S-Bhf. Hohenzollerndamm im Osten prägt das idyllische und äußerst begehrte 1A-Wohnumfeld. Besonders für Tennisspieler befinden sich zwei der angesehensten Clubs Berlins vor Ort: "Rot-Weiß" und "Blau-Weiß". 


Die Geschichte um Berlin-Grunewald

[...] In den 1880er Jahren verkaufte der preußische Staat nach persönlicher Intervention von Reichskanzler Otto von Bismarck 234 Hektar des Forstes Grunewald an die Kurfürstendamm-Gesellschaft, ein Bankenkonsortium, das sich zum Ziel gesetzt hatte, nach dem Muster der überaus erfolgreichen Villenkolonien Alsen (späteres Wannsee) und Lichterfelde ein noch aufwändiger angelegtes Wohnviertel zu errichten. Es entstand die spätere „Millionärskolonie Grunewald“. In diesem Zusammenhang wurde auch der Kurfürstendamm ausgebaut, und so entstand seit 1889 an seinem westlichen Ende ein neues nobles Wohnviertel, die Villenkolonie Grunewald.

Aufgrund baulicher Vorgaben waren große Grundstücke erforderlich, die nur zu einem geringen Teil bebaut sein durften. So entwickelte sich Grunewald zu einer der wohlhabendsten Wohngegenden Berlins, obwohl die Villen stilistisch sehr heterogen sind. Um 1870 wurden die künstlichen, in der glazialen Rinne der Grunewaldseenkette liegenden Seen Hubertussee (vorher: Torffenn), Herthasee (Rundes Fenn)Koenigssee (Langes Fenn) und Dianasee (Diebsloch) ausgehoben und über artesische Brunnen mit Wasser gefüllt. Sie wurden entlang des ehemals sumpfigen Geländes angelegt. Man erreichte damit gleichzeitig zwei Dinge: Zum einen beseitigte man damit Moorgebiete (Fenns), die man als Infektionsherde fürchtete, zum anderen entstanden gleichzeitig Attraktionen für die potenziellen Bewohner Grunewalds, da sich die Villen um die Seen gruppierten und die Seeufer sowie die Hangbereiche frei von jeder Bebauung blieben und zu privaten Garten- und Parkanlagen wurden. In großer Zahl wählten Unternehmer, Bankiers, Akademiker und Künstler, oft jüdischer Religion, das inzwischen attraktive Gelände im Grunewald zum Wohngebiet [...].

(Auszug aus: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Grunewald - Geschichte, Abruf am 14.11.17)

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